(während wir Transporter 3 gucken:)
Ich: Die Szene könnte man auch gut als Ausgangsplot für nen Porno verwenden.
Mitbewohner 3: Genau das hab ich auch gerade gedacht.
Ich: freue mich mehr als an Weihnachten
Wir: high-five
Ich: Meine beste Freundin und ich wollen später mal eine Porno-Produktionsfirma gründen. Vielleicht nehmen wir das hier ja mit auf.
(am nächsten Abend, während wir Batman Begins gucken:)
Mitbewohner 4: Wäre die Szene nicht auch was für eure Pornofirma?
Ich: Tatsächlich! Du bist gut! Vielleicht stellen wir dich ja ein ... eine aufstrebende Firma wie unsere, da gibt es bestimmt viele Stellen zu besetzen ...
Mitbewohner 4: lacht Vor allem "aufstrebend" ist--
Ich: glaube zu verstehen was er meint, weil "aufstrebend", wie genial ist das bitte, und ersticke fast vor lachen
Wir: lachen
Ich: Moment, lachen wir überhaupt über die gleiche Sache? Ich meine, meintest du überhaupt die Anspielung von der ich dachte, dass du sie meintest?
Mitbewohner 4: meinte anscheinend nicht diese Anspielung, versteht aber was ich meine und lacht noch mehr Nein, die meinte ich nicht, aber deine ist viel besser!
Wir: freuen uns und lachen noch etwas länger
Die anderen: beobachten diesen Austausch und finden uns wohl jetzt noch etwas seltsamer als vorher
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Dienstag, 25. Oktober 2011
Donnerstag, 22. September 2011
note to self:
Du bist übrigens schön.
Dass die anderen anders sind, heißt nicht, dass sie besser sind.
Dass du anders bist, heißt nicht, dass du weniger gut bist.
Dass die anderen anders sind, heißt nicht, dass sie besser sind.
Dass du anders bist, heißt nicht, dass du weniger gut bist.
Mittwoch, 14. September 2011
what made my day | 17. Dezember 2010 01:25 tumblr
nach dem theater in der u-bahn sitzen. ein mann, vielleicht 50, steigt ein und will sich mir gegenüber setzen. ich setze mich etwas aufrechter hin, damit meine knie ihm nicht im weg sind. er lächelt mich an, aber nicht demonstrativ. “danke, das ist nett”. so ein lächeln. ich lese weiter.
später, als der zug an meiner haltestelle einfährt, meine begleitung schon aufsteht und zur tür geht, ich die zeitung zusammenfalte und mütze und handschuhe nehme, wieder ein lächeln. “tschüss. nett dich kennengelernt zu haben. komm gut nach hause.” so ein lächeln. ganz ruhig, ganz unaufdringlich. diese ganz leise zwischenmenschlichkeit, wenn man sie nicht erwartet.
made my day.
made my day.
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